Nutzt Du wirklich noch ein Deo?

Deo_KristallDu benutzt also wirklich noch ein Deo? Dann lies das lieber bevor du dein nächstes kaufst:

Dass hohe Dosen Aluminium beim Menschen eine gesundheitsschädigende Wirkung haben, ist erwiesen. Ein aluminiumfreies Leben gibt es jedoch nicht. Aluminium ist das dritthäufigste Element der Erde und kommt in vielen Pflanzen, die selbstverständlicher Bestandteil unserer Ernährung sind, vor. Natürliche Lebensmittel sind seit Urzeiten eine Lebensgrundlage des Menschen. Würde der Mensch nur Aluminium über pflanzliche Nahrung aufnehmen, gäbe es kein Problem. Zum Problem wird Aluminium erst bei einer zu großen Menge, denn dann reichert es sich im Körper an und wird zur Gefahr für die Gesundheit. Weiterlesen

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Jeder hat ein Recht auf seinen Glauben

glaubenJeder hat ein Recht auf seinen eigenen Glauben, aber wenn dabei andere Menschen und das friedliche System in dem wir leben gefährdet werden, sollten Geduld und Toleranz ein Ende haben.

Die Menschheit in demokratischen Ländern hat sich Menschenrechte, soziale Unterstützung und die Freiheit über viele Jahrhunderte/-tausende erkämpft. Dies wird nun alles gefährdet von Menschen, die die Freiheit, die sie in diesen Ländern haben, ausnutzen. Es wird genau diese Freiheit bekämpft, die sie eigentlich für sich selbst nutzen.

Einsicht kommt erst, wenn es das Verständnis EINER Menschheit und eines Planeten Erde gibt. Wir sind alle Teile eines Ganzen und zwar nicht eines idealen Ganzen sondern eines reellen, anfassbaren Ganzen – die Erde. Sie sorgt für uns, bis zur Erschöpfung, die fast erreicht ist. Was machen dann Extremisten, wenn sie kein Wasser haben, Hunger erleiden müssen und medizinisch nicht versorgt werden? Dann werden sie um Hilfe flehen – egal von welchem Land diejenigen Helfer sind oder welchen Glauben sie haben. Spätestens dann versteht jeder, dass wir uns alle im gleichen Suppentopf befinden.

Vielleicht sind Katastrophen doch die einzigste Möglichkeit für uns Menschen aus unseren Fehlern zu lernen. Schade, dass es nicht anders geht…

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Wem gehört die Zukunft?

Jaron Lanier erhielt den Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2014, denn er meint, dass „Du nicht der Kunde der Internetkonzerne bist. Du bist ihr Produkt.“

Spätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden ist klar: Die „schöne neue Welt“ nimmt Gestalt an, und es wird höchste Zeit, ihr etwas entgegenzusetzen. Internetpionier und Cyberguru Jaron Lanier liefert eine profunde Analyse der aktuellen Trends in der Netzwerkökonomie, die sich in Richtung Totalüberwachung und Ausbeutung der Massen bewegt. Der Bestseller aus den USA endlich auf Deutsch!

Wenn man Lanier live oder im Video sieht, erkennt man zuerst nur seine ausgefallene Erscheinung, entdeckt aber recht schnell, dass unter der Fassade ein ausgeglichener, tiefgründiger Kern sitzt. Er teilt ohne Erregung und mit großer Gelassenheit mit, was die Welt jetzt bereit ist zu hören: die ungeschriebenen Internet-Regeln müssen sich ändern

Ein paar Pressestimmen:

  • »Visionär – Jaron Lanier schreibt pointiert, seine Ideen sind ebenso einladend wie herausfordernd.« (The New York Times)
  • »Jaron Laniers Phantasie ist so grenzenlos wie das Internet – er ist der David Foster Wallace der Technologie.« (The London Evening Standart)
  • »Temporeiches, smartes, meinungstarkes Buch.« (Handelsblatt, 14.02.2014)
  • »Und trotzdem – will man in Deutschland nur drei Bücher der Internetkritik lesen, wäre Laniers Wem gehört die Zukunft? nicht lediglich eines aus diesem Trio. Es ist das wichtigste.« (Andrian Kreye SZ, 18.02.2014)
  • »Ein kluges, selbstbewusstes, manchmal auch ein bisschen widersprüchliches Buch.« (Marc Reichwein DIE WELT, 15.02.2014)

„Wem gehört die Zukunft“ – ein Buch, das Augen für neue Möglichkeiten öffnet.

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Eine gesündere Umwelt beginnt mit (d)einem Gedanken

Enjoying the sunWir sehen und hören es – Umweltverschmutzung, Tierquälerei, Klimawandel. Die wenigsten tun etwas dagegen. Warum ist das so? Faulheit, es ist einfacher wegzuschauen, „es betrifft mich ja eigentlich nicht“?

Es ist oft nur ein einziger Gedanke, der der Beginn für eine große Veränderung und Verbesserung sein kann. Nehmen wir z. B. den Gedanken „Ich, kleine unbedeutende Person, kann sowieso nichts dagegen tun.“ und ändern ihn ab in „Was kann ich dagegen tun?“ Also einfach die negative Selbstbewertung weglassen und den Gedanken in eine Frage umstellen.

Dies bewirkt, dass man eine Antwort sucht und erhalten möchte. Man denkt darüber nach und wird ganz sicherlich eine Antwort finden, die dann auch zu Aktion führt. Ja, die Umweltverschmutzung BEGINNT mit jedem Einzelnen, aber ihre Verbesserung auch. Jeder Einzelne und jeder einzelne Gedanke eines jeden Einzelnen kann die Ursache für sehr große Veränderung sein. Kleine Leute haben Großes erreicht. „Ich kann sowieso nichts erreichen“ ist eine Ausrede, denn man will nichts sehen, nichts tun, nichts erreichen.

Was ist der Sinn des Lebens, wenn es nicht der ist, etwas Besonderes aus seinem Leben zu machen?

Komischerweise steckt hinter einem Gedankenwechsel keinerlei Arbeit. Die Arbeit beginnt ganz automatisch, ohne sich ´anstrengen` zu müssen. Und was noch beginnt ist eine gewisse Aufmerksamkeit und Interesse. Man beginnt Dinge wahrzunehmen, die man vorher nicht gesehen oder gewusst hat. Es beginnen auch Gefühle, die man vorher vielleicht nicht fühlte, wie z. B. Wut oder Frustration. Die können wiederum Auslöser sein für Aktionen. Aktionen, die die Welt verändern.

Also, wie wär’s? Nur ein kleiner Gedankenwechsel vielleicht? Wir versprechen: es tut nicht weh 😉 und vielleicht WIRST du auch die Welt verändern.

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Schadstoffe in Gewürzen – Wie Sie sich weder Appetit noch Essen verderben lassen

Berbere_05Wer wissen will, was in einem Lebensmitteln steckt, der schaut auf die Zutatenliste und weiß Bescheid, richtig? – Ganz so einfach ist es leider nicht. Generell gilt die vollständige Deklaration als verpflichtend, es gibt jedoch Ausnahmen bei der Kennzeichnungspflicht. So müssen Zusatzstoffe, die über eine Zutat in das fertige Produkt gelangen nicht gekennzeichnet werden, sofern er keine technologische Funktion hat. Auch auf Verarbeitungshilfsstoffe, Lösungsmittel und Trägerstoffe muss nicht hingewiesen werden.  Weiterlesen

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